Die historischen Gemäuer des Klosters, die seit dem Auszug der Benediktinerinnen im Jahr 2021 leer standen, verbleiben weiterhin unter der Verwaltung der Diözese Bozen-Brixen. Es wird kein eigenes Priorat gegründet; vielmehr konzentrieren sich die Zisterziensermönche auf die spirituelle Betreuung der Pilger und die Förderung des Gebetslebens auf dem Säbener Berg.
Bischof Muser äußerte seine tiefe Freude über diese Entwicklung und betonte, dass die Präsenz der Mönche aus Heiligenkreuz eine Garantie dafür sei, dass Kloster Säben wieder zu einem Ort mit seelsorglicher Ausstrahlung werde. Die konkreten Details der seelsorglichen Tätigkeit sollen in den kommenden Wochen in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen festgelegt werden.
Die Gemeinschaft des Stifts Heiligenkreuz bittet um das Gebet für diese neue Aufgabe, damit der „Heilige Berg Tirols“ seine spirituelle Strahlkraft entfalten und den Menschen als Quelle des Glaubens und der Besinnung dienen kann.
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